Archiv der Kategorie: Bekanntgaben

„Ethnomusicology and Popular Music Studies“

Welchen Beitrag kann die Musikethnologie mit ihren spezifischen Methoden zur Popularmusikforschung leisten? Wie groß sind aus ihrer Sicht überhaupt die Unterschiede und Gemeinsamkeit Westlicher und Nicht-Westlicher populärer Musik? Diese und andere Fragen behandelt der neu erschienene Sammelband

Gerd Grupe (Hrsg.): Ethnomusicology and Popular Music Studies (= Grazer Beiträge zur Ethnomusikologie 25), Aachen: Shaker 2014.

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„Komponieren im Kontext der Globalisierung“

Welche Konsequenzen ergeben sich im Zuge der Globalisierung für das kunstmusikalische Schaffen und das historiographische Schreiben über selbiges im 20. und 21. Jahrhundert? Diese Frage behandelt Christian Utz am Beispiel der Beziehungen zwischen Ostasien und der Westlichen Welt in seinem neuerschienenen Buch

Christian Utz: Komponieren im Kontext der Globalisierung. Perspektiven für eine Musikgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts, Bielefeld: transcript 2014

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„Music City“

Der gerade bei transcript erschienene interdisziplinäre Sammelband

Alenka Barber-Kersovan, Volker Kirchberg und Robin Kuchar (Hrsg.): Music City. Musikalische Annäherungen an die »kreative Stadt« / Musical Approaches to the »Creative City«, Bielefeld: transcript 2014

nähert sich den Bezügen zwischen Musik und Stadt aus gleich näheren Richtungen an. Im Zentrum stehen dabei vor allem Konzepte des Stadtmarketings, bei deinen Musik oder aber auch eine Darstellung von Städten als besonders Musikbezogen eine Rolle spielen.

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„Grundeinkommen statt Urheberrecht?“

Wovon können Kreative in Deutschland in der Zukunft leben? So könnte man wohl die Grundfrage stark vereinfacht formulieren, die hinter dem jetzt beim Bielefelder Verlag transcript erschienenen Buch

Ilja Braun: Grundeinkommen statt Urheberrecht? Zum kreativen Schaffen in der digitalen Welt, Bielefeld: transcript 2014

steht. Braun soll seinem Text die Debatten um das Urheberrecht und Grundeinkommen insofern miteinander verbinden, als dass er verschiedene Debattenbeiträge und Ideen zur Aktualisierung des Urheberrechtes beleuchtet und dabei vor der Frage der Einkommenssicherung für Kreative schließlich auch auf das Modell des Grundeinkommens zurückgreift.

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„How the Ear Tunes In to Sounds“

Eine Gruppe von Physikern hat in Zürich ein neues Modell entwickelt, um die Frage, wie es den Menschen gelingt, sich aus einer Vielzahl akustischer Reize auf einen speziellen zu konzentrieren, besser zu beantworten. Dabei konzentrieren sich die Forscher auf die Physiologie des Gehöres und nicht auf die kognitive Reizverarbeitung. Ihre Ergebnisse haben sie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Physical Review Applied unter dem Titel How the Ear Tunes In to Sounds: A Physics Approach publiziert.

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